I've got a blog?!
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An der Ostsee gefundene Muschelstücke und Kieselsteine brachten mich auf die Idee auch aus Strandfundstücken Schmuck zu machen.
Die Muschelstücke waren schon vom Meer abgeschliffen und dementsprechend glatt, aber mit einem leichten Glanz und schön geformt.
Als erstes korrigierte ich kleine Fehler und bearbeitete noch ein bisschen die Form der Muschelstücke mit einer feinen Nagelfeile (Glas) und sehr feinem Schleifpapier. Da ich sowohl perlmuttern
schimmernde Miesmuschelstücke, als auch matt glänzende Stücke von Sandklaffmuscheln zur Verfügung hatte, ließen sich mehrere sehr unterschiedliche Stücke herstellen.
Ein sehr glattes Stück einer Sandklaffmuschel besetzte ich mit einem Smaragdsplitter, den ich zuvor geschenkt bekommen hatte. Ein zweites ähnliches Stück besetzte ich mit einem dunklen
Perlmuttstück einer Miesmuschel. Beide Stücke habe ich mit einer Öse aus Collierdraht versehen, die ich mit jeweils einer Quetschperle fixierte. Durch das helle Cremeweiß der Muschel kamen der
Smaragd und das dunkle Perlmutt sehr schön zur Geltung.
Ein Stück Miesmuschel fand ich von beiden Seiten, außen und innen sehr schön, so dass ich beide Seiten bearbeitete. In die Innenseite setzte ich ein Stück Silberdraht, auf dessen Ende ich eine
Süßwasserperle mit Klebstoff befestigt hatte. Das obere Ende des Drahtes habe ich zu einer Öse gebogen und diese Konstruktion in dem Kopf der Muschel festgeklebt. Die Außenseite habe ich nur
leicht poliert und die Kanten mit der Glasfeile geglättet.
So ist der Anhänger mit beiden Seiten tragbar, entweder sieht man die weiß-perlmutt schimmernde Außenseite, oder man trägt die Innenseite mit der eingebetteten Süßwasserperle.
Während ich ein Buch las stellte ich fest, dass bestimmte Wörter oder Ausdrücke einzelne Situationen beziehungsweise Erlebnisse sehr treffend beschreiben, zusammenfassen oder ich sie einfach mit
dem Wort verbinde. Als Beispiel: "Let the music play", in diesem Fall der Titel eines Liedes, verbinde ich sofort mit einer bestimmten Nacht im Sommer, in der wir während dieses Lied lief mit
unserem Segelboot aus dem Hafen ausliefen. Das Gefühl dabei und das Erlebnis einer warmen Sommernacht auf dem Meer gehören für mich seitdem zu diesem Lied und somit zu diesem Ausdruck.
Ich hatte schon häufiger zu/im Schmuck verarbeitete Wörter gesehen, zum Beispiel Schriftzüge wie LOVE in Schreibschrift geschrieben als Ahänger aus Metall, oder gravierte Armspangen und Anhänger,
doch mit meinen Möglichkeiten ist soetwas sehr schwer umzusetzen.
Diese beiden Grundideen trafen zusammen, als ich in mehreren älteren Modemagazinen blätterte und mir dabei sowohl Werbeanzeigen, als auch Überschriften auffielen, die genau so einen
"Situationsausdruck" verkörperten. Ich wollte diese Wörter verarbeiten, stand aber vor dem Problem, das Papier nicht sehr haltbar, besser gesagt sehr instabil ist. Eine in meinem Blickfeld
erscheinende Laminiermaschine löste dieses Problem.
Ich schnitt dazu die einzelnen Wörter und Ausdrücke erst grob aus und klebte ie auf weißes Papier oder silberfarbene Metallfolie. Dann laminierte ich sie und schnitt sie in ihre endgültige Form
zu. Aus mehreren Schriftzügen stellte ich dann kleine Gruppen zusammen, die zusammen einen neuen Ausdruck oder auch die Beschreibung einer Lebensart darstellten. Die einzelnen Schriftzüge bekamen
an ihrem zukünftigen oberen Ende ein Loch mit einer Nadel gestochen, das ich vorsichtig mit einer Sticknadel erweiterte. Ich stellte aus Silberdraht (1mm Durchmesser) mehrere Ösen (ca. 6-7mm
Durchmesser) her, auf die ich ein oder zwei Schriftzüge zog. Den Gruppen entsprechend fasste ich so mehrere Schriftzüge zu einem Anhänger zusammen.
Besonders der Schriftzug SENSAI hatte meine Aufmerksamkeit erlangt. Er war aus einer Werbeanzeige einer Kosmetiklinie mit diesem Namen, aber ich spreche es für mich wie den respektvollen japanischen Titel "Sensei" aus, den ich einerseits mit meinem damaligen Ju-Jutsulehrer Michael W. verbinde, der aber auch noch für ein situationsbezogenes Sprichwort steht: "Du wirst immer einen Meister finden." Diesen Schriftzug schnitt ich grob aus und laminierte ihn. Danach schnitt ich ihn zu und laminierte ihn nochmal, allerdings ohne dabei eine zweite Folie zu verwenden. Dadurch verschwanden auch die letzten Luftblasen unter der Folie. Jetzt stellte sich mir die Frage: Was für ein Schmuckstück soll daraus werden? Aufgrund des Formates entschied ich mich für einen Armreif. Dazu stach ich in die Enden des laminierten Streifens jeweils vier Löcher mit einer Nadel, die ich mit einer Sticknadel vorsichtig erweiterte. Dann fertigte ich mit meiner Rosenzange vier Ösen (ca. 6-7mm Durchmesser) aus Silberdraht (1mm Durchmesser) an, um mit ihnen die Löcher in den Enden zu verbinden. Doch da die laminierte Folien-Papierverbindung sehr steif war, musst ich die Form anpassen, ich knickte diese leicht. So bekam der Armreif seine endgültige, mehreckige Form.
Aus dieser Idee entstanden folgende weitere Ideen:
Sehr schmale Armbänder, bestehend aus Wörtern, die, zu kurz für die volle Armbandlänge, auf einen anderen interessanten Untergrund geklebt und dann laminiert wurden. So zum Beispiel "Some style is legendary." auf sehr altem Notenpapier, wobei die Arbänder selbst nicht breiter als 1,5 cm wurden. Als Verschluss verwendete ich hier kleine entsprechend zugeschnittene Stücke selbstklebenden Klettverschluss, der auf der Folienschicht erstaunlich gut hielt.
Dadurch kam ich dann auf die Idee, die Reste von transparenter laminierter Folie mit Farbe zu versehen. Ich probierte dafür Nagellack aus, was in meinen Augen wunderbar funktionierte, da
Nagellack auch im getrockneten Zustand flexibel genug für diese Folie ist. Dafür klebte ich einen Streifen Folie mit Malerkrepp auf beiden Längsseiten ab um dann mit Nagellack
dazwischen zu malen. Durch das Abkleben bekam ich schönere saubere Kanten. Dabei probierte ich mit verschiedenen Farben verschiedene Techniken aus, zum Beispiel das verwirbeln einzelner Farbtöne
und die Technik ein Grundmuster mit Pigmentliner zu malen und dieses Muster mit einer Schicht Farbe zu überdecken. Weil die Folie transparent ist, befindet sich das Muster gut sichtbar zwischen
der Folie und der Hintergrundfarbe. Diese Armbänder gefielen auch Pubertierenden Männlichen Wesen ( :-P), die sie als "...das Band von der letzten coolen Party" bezeichneten und einfarbig
durchaus für tragbar hielten. Darüber freute ich mich natürlich besonders.
Die Idee mit Federn zu arbeiten hatte ich schon früher, aber erst auf einem Kleintiermarkt wurde diese Idee realisierbar. Ein Vogelzüchter verkaufte dort ausgefallene Federn von seinen privaten
Papageien (Aras in diesem Fall). Diese Federn sind vom Aufbau her sehr stabil und haben meist strahlende, beeindruckende Farben.
Mit meinen neu erworbenen Federn wollte ich Anhänger herstellen, blieb nur die Frage, wie bekomme ich ein schönes Stückchen Papageienfeder in eine Form aus gebogenem Silberdraht?
Mein nächster Gedanke war: Warum eigentlich in die Form? Also ausprobieren, wie bekomme ich ein Stück türkisfarbene Arafeder hinter eine Form aus Silberdraht?
Natürlich sollte die Feder hinterher nur innerhalb der Silberdrahtform zusehen sein. Die Form selbst hatte ich vorher "auf Zug" gebogen, das heißt, der Draht stand unter Spannung.
Für das Arbeiten mit Blattmetallen gibt es eine sogenannte Anlegemilch, eien Spezialklebstoff, der nach dem trocknen transparent wird, aber immernoch klebt, der Effekt ist vergleichbar mit
doppelseitigem Klebeband. Ich hatte die Idee, die Drahtform mit Anlegemilch zu bestreichen und sie nach dem trocknen auf das gewünschte Stück der Feder zu legen und hinterher die restliche Feder
außen an der Form entlang abzuschneiden. Diese Vorgehensweise hatte auch den Vorteil, dass die Federlamellen nicht auseinander fielen, da sie jeweils an zwei Punkten fixiert waren.
Mein erster Versuch klappte erstaunlich gut. Als Grundform hatte ich eine Tropfenform verwendet, sie mit der Anlegemilch bestrichen und nach dem Trocknen dann auf die Feder gelegt. Nach
mehrmaligem sanften andrücken schnitt ich die Form vorläufig großzügig aus, um dann die überstehenden Reste mit einer feineren (Nagel-) Schere vorsichtig abzuschneiden. Dabei stellte ich fest,
dass die Federlamellen trotz der Fixierung durch die Anlegemilch noch nicht stabil genug waren, so dass sich einzelne Lamellen ablösten, als ich sie mit der Schere in einem bestimmten Winkel
kürzte. Um das zu verhindern mussten die einzelnen Lamellen miteinander verbunden werden. Dies erreichte ich, indem ich die Rückseite dünn mit farblosem Nagellack bestrich. Der Lack festigte die
nur durch feine Härchen verbundenen Lamellen, war aber auf der Vorderseite zum Glück nicht sichtbar. Auch die Seiten, inbesondere die Übergänge von Silberdraht zu Anlegemilch zu Feder versiegelte
ich auf diese Weise. Dadurch wurde der Anhänger stabil genug um getragen zu werden.
Meine zweite Idee waren drei unsichtbar miteinander verbundene Kreise aus Silberdraht, hinterlegt mit Arafeder. Dazu stellte ich erst die drei Kreise aus Silberdraht in verschiedenen Größen her,
von denen einer eine Öse hatte. Diese Kreise hinterlegte ich dann auf die oben beschriebene Weise mit Arafeder. Allerdings mit folgenden Änderungen: Ich habe die entsprechenden Federstücke schon
vor dem bekleben grob ausgeschnitten, und diesmal versiegelte ich die Rückseite noch bevor ich die überstehenden Federstücke abschnitt. Diese Änderungen behielt ich auch für die folgenden Stücke
bei, somit sind dies die einzelnen Schritte:
-Herstellen der Form aus Silberdraht
-Grobes ab-/ausschneiden des gewünschten Federstückes
-Bestreichen der Form mit Anlegemilch -> trocknen lassen
-Die Form mit der klebenden Seite auf die Feder legen und vorsichtig festdrücken
-Die Rückseite mit transarentem Nagellack versiegeln
-Die Seiten mit transparentem Nagellack versiegeln
Ich stellte weitere Formen her, wobei wichtig war, dass diese einen geschlossenen .
Als ich in München war besuchte ich einen Laden für Glaswaren. Dort gab es auch Glasmurmeln, die mich besonders faszinierten. Eine kleine Welt aus Glas, in der sich das Licht sehr schön bricht...soetwas an einer langen Kette...wäre doch ein schöner Anhänger.
Da ich weder das Wissen, noch die Ausstattung eines Goldschmiedes (geschweige denn eines Juweliers) habe, stellte sich mir die Frage, wie ich mit meinen Möglichkeiten eine Murmel fassen könnte. Kriterien waren, dass der durchscheinende Effekt nicht verloren geht, und dass die entsprechende Fassung sich der Form der Murmel anpasst, sie vielleicht sogar hervorhebt. Meine Wahl fiel daher auf eine Technik, die ich schon vorher an Glasperlen verwendet hatte. Hierbei wird das entsprechende Objekt in 1mm starken versilberten Draht wortwörtlich eingewickelt, der Draht legt sich in einer Spirale um dieses und hält es so ohne Klebstoffe oder Ähnliches in der Schwebe. Allerdings hatten diese Glasperlen ein Loch, wodurch der Silberdraht von oben geführt wurde, so dass die Wicklung sich von unten nach oben um die Perle legte und die Drahtenden sich am selben Ende (oben) befanden.
Bei meinen Murmeln war dieses Loch natürlich nicht vorhanden, dementsprechend musste ich diese Art der Fassung verändern. Anders als bei den Glasperlen musste der Draht von oben nach unten gewickelt werde, was zur Folge hatte, dass ich die ersten drei Windungen der Spirale frei vorbiegen musste, erst dann konnte ich die Murmel in die Halbform gut genug festhalten, um die Murmel fest einwickeln zu können.
Erst bei der zweiten Murmel klappte diese Technik zufriedenstellend. Beim einwickeln kann man die Murmel aufgrund der Form nicht gut (fest-) halten, muss also die ersten Windungen freihand mit den Zangen biegen, um so der Kugelform genügend Aufliegepunkte zu geben.
Den Abschluss fertigte ich am oberen Ende in Form einer Öse und am "Südpol" einfach als Kreis, wobei der Draht natürlich nicht mehr herrausstehen durfte.
In einem Urlaub begenete mir vor einiger Zeit ein Geschenkkordel, die mich sehr faszinierte. Sie glänzte leicht und stellte für mich ein interessantes Material für Armbänder dar. Auch hier
stellte sich die Frage der Befestigung, beziehungsweise der Befestigung eines Verschlusses. Da die Kordel einen vergleichsweise großen Durchmesser hatte blieben mir nur die Optionen
- Sogenannte Endkappen zu kaufen, in die die Kordel reingeklebt wird (durchaus teuer!)
- Eine eigene Methode zur Fassung der Kordelenden entwickeln
Nachdem das Fassen der Murmeln mit der Wickeltechnik sehr gut funktioniert hatte, überlegte ich, wie man diese Technik weiterentwickeln könnte. Wenn man also vorher eine enge Spirale wickelt...nein, die Kordel muss ja noch hineinpassen. Aber wie befestigt man jetzt diese Spirale an der Kordel selbst? Nach einigem Ausprobieren gelang mir eine Methode, bei der man zuerst die Kordel in eine etwas größere gewickelte Fassung legte, die Fassung musste aber schon eine Öse für den Verschluss selbst haben. Diese gewickelten Endkappen haben anfangs noch die Form von kleinen Röhrchen von ungefähr 1,5 cm Länge (je nach Durchmesser der Kordel und nach Belieben). Jetzt
Auf einer Reise nach München fand ich in einem kleinen Laden für Dekorationsartikel ein wunderschönes Band, dass ich sofort als Armband sah. Wieder zu Hause lief mir ein breites Stück Satinband
in graublau über den Weg, das noch von einer Familienfeier übrig geblieben war. Erst als ich diese beiden Bänder zufällig halb auf-, halb nebeneinander ablegte, fiel mir auf, wie schön diese
beiden Geschenkbänder zusammen auf mich wirkten.
Zusammen mit einem dritten Band sollte ein breites Armband entstehen. Die Frage für mich war jetzt: Wie befestigt man die Bänder aneinander und wie macht man die Enden/den Verschluss?
Ich habe dann die Bänder in einen geklebten Saum gefasst, es blieb aber immernoch die Frage des Verschlusses.
Hierfür kam mir die Idee eines Stegs, denn es kam erschwerend hinzu, dass das Satinband auch so breit bleiben sollte, was aufgrund der weichen Struktur des Satinbandes mit einem einfachen
Verschluss nicht funktioniert hätte.
Also entwickelte ich einn Steg aus Draht, der gleichzeitig die Stabilität und die Öse für den Verschluss bilden sollte.
Dafür schob ich das Gewebe des Satinbandes soweit auseinander, dass ein Loch, groß genug für ein Stück Draht, entstand. Also schob ich den Draht von unten durch das Loch, formte mit der
Rosenzange eine Öse und schob den das Drahtende vorsichtig durch das Loch zurück. Das zur Seite geschobene Gewebe rutschte größtenteils wieder zurück, so dass die Öse aus dem Band ragte. Danach
faltete ich das Band, die Öse befand sich so genau in dem Falz. Ich schlug die zwei schmalen Bänder in den Saum des Satinbandes mit ein und fixierte das ganze mit Klebstoff. Diese Prozedur
wiederholte ich am anderen Ende der Bänder und brauchte so nur noch den den Verschluss selbst zu befestigen.
Perlen aus Modelliermasse
Zu meiner Projektarbeit gehörte auch das arbeiten mit im Ofen härtender Polymermodelliermasse, hauptsächlich bekannt unter der Marke FIMO.
Dabei wollte ich Perlen zur Weiterverarbeitung herstellen und wendete mir schon bekannte Techniken an. Diese waren ein einfaches Streifen- und ein einfaches Blumenmuster, die Farben waren weiß,
schwarz und ein aus den vorhandenen Farbtönen gemischtes Grau.
Zuerst rollte ich dafür eine einfarbige Grundperle, die mit verschiedenen Applikationen versehen werden würde. Für das Streifenmuster legte ich immer zwei Farben in Schichten aufeinander und
schnitt diesen "Stapel" dann in dünne Scheiben. Diese dann gestreiften Scheiben legte ich vorsichtig um die Grundperle, bis sie nicht mehr zu sehen war. Danach rollte ich die Kugel solange
vorsichtig zwischen den Handflächen, bis die Oberfläche wieder glatt war.
Für ein zweites Muster rollte ich eine Schnur aus der Modelliermasse, die ich nacheinander mit mehreren Schichten (wechselnd schwarz, grau und weiß) umwickelt. Nach jeder Schicht rollte ich die
so immer dicker werdende Rolle (in der Fachsprache "Cane" genannt) wieder etwas dünner, weil sonst der Durchmesser zu groß geworden wäre. Danach schnitt ich auch hier Scheiben von der Rolle ab.
Eine Hälfte in ca. 1 cm breiten Stücken, die ich dann als eigenständige Perlen verwendete und dünne Scheiben, um damit weitere Grundperlen zu belegen. Diese verzierten Grundperlen rollte ich
wieder wie oben beschrieben zwischen den Handflächen um sie zu glätten.
Eine Variation dieser Blumentechnik war, die Rolle vor dem Schneiden in Längsrichtung rundherum mit einem Messerrücken leicht einzudrücken. Dadurch entstanden dann später beim Schneiden die
klaren Blumen, die ich wieder zum applizieren auf Grundperlen verwendete.
Die so hergestellten Perlen durchstach ich mit einer Nadel und ließ sie im Ofen bei 200°C ca. 20-30 Minuten aushärten. Danach versiegelte ich jede einzelne Perle noch mit einer dünnen Schicht
transparentem Nagellack.
Der Schmuck selbst ist dann ein Armband geworden, für das ich abwechselnd die hergestellten Perlen und Glasperlen auf ein Gummiband (Nylongummiband) aufzog.
This is not another wanna-be fashion blog, but a collection of things I made and things I meet... I'd love you to comment^^
Yours lici
P.s. EVERY piece of jewellery you can see at this blog was made by me!
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